Grünholz ist das Geständnis einer Jugend. Ohne Filter. Unmittelbar.
Eine sensible Auseinandersetzung mit der Grenzenlosigkeit der Jugend und den Grenzen von Freundschaft.
Ein Coming-of-Age-Roman, der sich gegen die Scheinheiligkeit einer toleranten Gesellschaft stellt.
Emil Kaschka, bekannt in der Poetry-Slam-Szene, veröffentlicht mit Grünholz seinen ersten Roman. Er taucht tief in die Einsamkeit seiner Hauptpersonen und beschreibt äußerst erschütternd und eindringlich deren jugendlich-linkische Aufbruchszeit in einem nur scheinbar toleranten Umfeld.
Ein leidenschaftliches Plädoyer für den Genuss der Freiheit des Denkens.
Das Lachen, das dem Ernst des Lebens hilft, sich selbst zu ertragen.
Das Denken der Normalität hat versagt – willkommen die Weite des
denkenden Himmels der Narren!
Ein Roman, der sich mit Vergnügen auf den Kopf stellt, um das Leben wieder auf die Füße zu stellen. Bestechend die ironisch-paradoxen Dialoge über das Leben und die Liebe, den Zeitgeist und die Philosophie.
Das schlimme Engerl Goldi und das brave Teuferl Krawuzzi sind ziemlich durcheinander, denn sie sind draufgekommen, dass Schlimmsein genauso schwer sein kann wie Bravsein.
Faszinierende Schwarz-Weiß-Fotos bilden visuelle Brücken zu den Reiseberichten.
Mit Beiträgen aus Amsterdam, Ladakh/Indien, Karpathos/Griechische Inseln, Magnitogorsk, Russland, Nordspanien/Ronda/Jakobsweg, Steiermarkerkundungen, USA, New York/Nevada, Italien/Sizilien, Tunesien.
Eine herzerwärmende Geschichte über zwei ungleiche Freunde.
Das kleine Monster Düsenfried sieht anders aus als alle anderen und ist deshalb ganz allein. Doch es glaubt fest daran, dass es Freunde finden wird und auch sein Leben schön sein kann. So macht es sich auf den Weg und findet im Riesen Lillibus einen richtigen Freund, mit dem es lernt, das Leben zu lieben und zu genießen.
Die Reihe „keiper lyrik” präsentiert zeitgenössisches Lyrikgeschehen im deutschen Sprachraum und ist offen für Gedichte unterschiedlicher Stilrichtungen. Herausgeber der Reihe ist Helwig Brunner.
Band 24 der Reihe keiper lyrik zeigt Gedichte mit weitem Horizont - das gilt im geografischen Sinn ebenso wie für die thematische Vielfalt der Texte.
In den Gedichten ist und bleibt fast alles möglich, jede Erinnerung, jede vorschnell begründete Festlegung wird vermieden.
Die Gedichte finden ihre Entsprechung in Fotografien des Autors, die vereinzelt eingefügt sind und verdeutlichen, dass uns die Momente des Poetischen in ganz unterschiedlicher Gestalt begegnen.
Die wohl vergnüglichste und erfüllendste Art, Familiengeschichte aufzuarbeiten!
Eugen Gross lässt ein altes Fischerhaus am Ossiacher See sprechen und den Menschen - aus architekturtheoretischer Sicht - in Dialog mit der Architektur treten.
Er entfaltet eine Poesie der Architektur, die den Blick auf das Einfache und Natürliche richtet.
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