Wie ich ein schlechter Buddhist wurde

von Werner Schandor

 22,00

  • Werner Schandor hinterfragt in seinen Texten sich selbst und die Zeit, in der wir leben.
  • Die Sprache und ihr Verhältnis zu einer immer unfassbareren Welt zieht sich als Leitmotiv durch die 22 Essays.
  • „Schon früh wurde mir klar: Das Wort beim Wort zu nehmen, ist der Ursprung allen Irrtums.“ (W. Schandor)

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Wie ich ein schlechter Buddhist wurde

Essays, Glossen & Polemiken

von Werner Schandor

Wird die Welt echt immer blöder, oder kommt es einem nur so vor, wenn man älter wird? Werner Schandor hinterfragt in seinen Texten sich selbst und die Zeit, in der wir leben. Dem literarisch versierten Skeptiker sind die Gehirnwaschprogramme der politischen Korrektur gleich suspekt wie eine ungebrochene Marktgläubigkeit und neorustikale Heimatidyllen. In seinen Essays, Glossen und Polemiken beschäftigt sich Schandor mit medialen Untiefen und fotografischer Wahrnehmung, aber auch mit der wilden Unordnung, die Kreative in ihre Nespresso-Kapselvorräte bringen, um im Grazer Designmonat als Feuerköpfe zu reüssieren. Und auch Graz selbst, die Lebens- und Herzensstadt des Autors, ist mehrfach Gegenstand der Betrachtung, denn Graz ist (genial) crazy. Ein Leitmotiv, das sich durch die 22 Texte von Wie ich ein schlechter Buddhist wurde zieht, ist die Sprache und ihr Verhältnis zu einer immer unfassbareren Welt, der selbst mit kontemplativer Versenkung kaum mehr beizukommen ist. (www.textbox.at)

Preis: AT € 22,00 / DE € 21,40

ISBN13: 978-3-903322-05-9

Erscheinungsdatum: 06.07.2020

Seiten: ca. 220

Sprache: Deutsch

Format: 20,0 x 12,0 cm; Hardcover

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Foto: Privat

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