Gendarmenmorde in der Steiermark seit 1880

Sachbuch von Hans Breitegger

Seit ihrer Gründung im Jahr 1849 prägte die Gendarmerie über mehr als 150 Jahre das Sicherheitswesen in der Steiermark. Ihre Beamten sorgten für Recht und Ordnung – oft unter schwierigen, gefährlichen und politisch angespannten Bedingungen. Manche von ihnen bezahlten diesen Dienst mit dem Leben.

Hans Breitegger widmet sich in diesem Sachbuch 25 Mordfällen an Gendarmen in der Steiermark. Er rekonstruiert reale Verbrechen aus der Zeit der Monarchie, der Zwischenkriegszeit, des Nationalsozialismus, der Nachkriegsjahre und der Zweiten Republik bis zur Auflösung der Gendarmerie im Jahr 2005.

Die Motive der Täter reichen von Eifersucht, Raub und Wilderei bis zu politischem Hass, die Morde sind persönlichen Feindschaften genauso geschuldet wie der Gesetzlosigkeit in Grenz- und Krisenzeiten. Besonders im steirisch-slowenischen Grenzgebiet – v.a. in den Jahren während und nach dem Zweiten Weltkrieg – treten viele Schauplätze brutaler Gewalt hervor.

Detailreich und packend erzählt, entsteht ein beklemmendes Panorama von Pflicht, Gefahr und menschlichen Abgründen. Zugleich ist dieses Buch eine Erinnerung an jene Gendarmen, die im Einsatz ums Leben kamen und nicht in Vergessenheit geraten sollen.

Preis: AT € 21,00 / DE € 20,43
Seiten: 152
ISBN13: 978-3-903575-93-6
Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2026
Sprache: Deutsch
Format: 13 x 20 cm; Broschur

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