Neue Sichtweisen auf Grado: Mike Markart und Martin G. Wanko verbinden Reportage, Prosa und Lyrik zu einem gemeinsamen Buch über Sehnsucht, Familie, Erinnerung und Abschied – zwischen Vespas, weißer Polenta und leeren Stränden.
"Selbst Menschen, die Grado wie ihre Westentasche zu kennen glauben, werden das Buch mit Genuss lesen. Abgerundet werden die Texte durch eine Reihe von Schwarzweiß-Fotos und durch drei Beiträge aus italienischer Feder. Molto bene."
Wolfgang Kühnelt, Haubentaucher
"Den Leser erwarten Reiseprosa mit Meerwert, Lebensliebeslyrik in der „l’osteria di mare“ und Fotos in Schwarz und Weiß, durch die Linse der Autoren und von Clarissa Berner geschossen. Wer Sehnsucht hat, aber nicht am Trip ist: reinblättern!"
Bernd Hecke, Kleine Zeitung
"Der persönliche literarische Blick, eine Mischung aus Reiseliteratur, Reportage, Prosa und Lyrik, die eigenen Erfahrungen, Erinnerungen und die einzigartige Atmosphäre des italienischen Küstenorts Grado lassen das 152 Seiten zählende Werk zu einer Perle der Literatur werden."
Marion Crone, Vorarlberger Nachrichten
Zehn Erzählungen über alltägliche und persönliche Geisterstunden: Johannes Wally zeigt Figuren im Versuch, inneren und äußeren Geistern zu entkommen. Kleine Prosa mit großer Tiefe – überraschend, präzise und nah am Leben.
Ein Maturatreffen bringt Frauen Mitte vierzig dazu, ihre Lebenswege zu hinterfragen. Andrea Kerstinger erzählt von Erinnerungen, Entscheidungen und der sprachlichen Vielfalt des Burgenlands – solidarisch, genau beobachtet und zutiefst regional verwurzelt.
Ach, worüber sich Frauen doch nur den ganzen lieben Tag lang den Kopf zerbrachen! Würden sie ihre Energie doch besser in die Solidarität stecken statt in die Selbstoptimierung, wie viel stärker wären sie dann alle gemeinsam?
(aus "KLasse Frauen" von Andrea Kerstinger)
Ein vielstimmiger Roman über Wirklichkeit als Fiktion, über Sprache, Begehren und widersprüchliche Zugänge zum Leben. Mit feinem Humor und präziser Beobachtung lotet Timo Brandt die Zwischenräume zwischen Eigenem und Anderem aus.
„Diese Zwischenschritte des Schweigens, wer bringt sie einem bei?“
(aus: „Anstalten“ von Timo Brandt)
Lebensgeschichten voller Tiefgang und Engagement: In seinem literarischen Debüt erzählt Florian Mittl von Würde, Verantwortung und Menschlichkeit – inspiriert von realen Begegnungen, ethischen Fragen und der Literatur. Bewegend, hintergründig, dialogbereit.
„Florian Mittl kann auf wenigen Seiten sagen, wofür die anderen dicke Romane schreiben.“
(Wladimir Kaminer)
Florian Mittls Erzählungen werfen Schlaglichter auf Menschen in Ausnahmesituationen. Seine Figuren führen uns in einen Dschungel an moralischen Dilemmata und wir Leser sind gezwungen uns zu fragen: "Wie kommen wir da wieder raus?" Bitte lesen!
(Johanna Sebauer)
Pro verkauftem Exemplar des Buches werden zwei Euro an die Flüchtlingshilfe Doro Blancke gespendet. www.doroblancke.at
Der Titel ist als Pappband nicht mehr verfügbar und ab 15. März 2026 als Broschur erhältlich!
Zum Buch: Broschur
Neue Sichtweisen auf Grado: Mike Markart und Martin G. Wanko verbinden Reportage, Prosa und Lyrik zu einem gemeinsamen Buch über Sehnsucht, Familie, Erinnerung und Abschied – zwischen Vespas, weißer Polenta und leeren Stränden.
"Selbst Menschen, die Grado wie ihre Westentasche zu kennen glauben, werden das Buch mit Genuss lesen. Abgerundet werden die Texte durch eine Reihe von Schwarzweiß-Fotos und durch drei Beiträge aus italienischer Feder. Molto bene."
Wolfgang Kühnelt, Haubentaucher
"Den Leser erwarten Reiseprosa mit Meerwert, Lebensliebeslyrik in der „l’osteria di mare“ und Fotos in Schwarz und Weiß, durch die Linse der Autoren und von Clarissa Berner geschossen. Wer Sehnsucht hat, aber nicht am Trip ist: reinblättern!"
Bernd Hecke, Kleine Zeitung
"Der persönliche literarische Blick, eine Mischung aus Reiseliteratur, Reportage, Prosa und Lyrik, die eigenen Erfahrungen, Erinnerungen und die einzigartige Atmosphäre des italienischen Küstenorts Grado lassen das 152 Seiten zählende Werk zu einer Perle der Literatur werden."
Marion Crone, Vorarlberger Nachrichten
Der Schriftsteller Christian Leitner flaniert trinkend und plaudernd durch Graz, bis ihn die Liebe trifft. Doch der Alkohol wird zur Belastung. Zwischen Witz, Melancholie und Lebensphilosophie entfaltet Alfred Paul Schmidt ein pointiertes, heiteres Gedankenfeuerwerk.
Die Nachwirkungen des Krieges prägen eine kalte, intolerante Gesellschaft. In diesem Klima wächst Anna als Außenseiterin auf. Sie träumt von Wien, bricht aus der Enge aus und geht ihren Weg – kompromisslos. Ein Frauenleben, wie es gewesen sein könnte.
„Robert Eichenauer ist ein Geschichtenerzähler mit Tiefgang.
Die Außenseiterin ist ein Pageturner, komponiert wie ein guter Song.“
(Christian Stani, Alle Achtung)
Schloss Eybesfeld als Schauplatz einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte im Spiegel der Zeit.
Ein Leben zwischen Pflicht und Sehnsucht: Die Geschichte des Barons Sigmund Conrad und seiner Familie im Dienst der Österreichisch-Ungarischen Monarchie.
Getrennt durch Pflichten, verbunden durch Treue: Die bewegende Saga der Familie Conrad im Wandel der Zeit.
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